Was Plebiszite anrichten können, sieht man jetzt an England. Ein Großteil der Jugend (70%) des Landes ist wahrscheinlich von den Alten um ihre Zukunft betrogen worden.
Nationale Volksbefragungen gehören verboten!
Im kleinen Raum mag das aber sinnvoll sein. Zum Beispiel, wenn man die Bevölkerung einer Stadt zu den Fahrplänen ihrer Busse und Bahnen befragt.
Ein schönes Beispiel ist vor einiger Zeit die Befragung der Baden-Württemberger zum Projekt Bahnhof Stuttgart gewesen.
Der Fragebogen wurde so abgefasst, dass jemand, der gegen den Bahnhof war, also eigentlich "Nein" meinte, mit "Ja" stimmen musste.
Samstag, 25. Juni 2016
Dumme in der Überzahl!
Jeder kennt doch das Sprichwort: "Der Klügere gibt nach".
Das ist der Grund, warum die Mehrheit der Dummen überall regiert. Das heißt, wirklich an der Regierung sind auch die paar Schlauen, welche die vielen Dummen manipulieren - siehe jetzt wieder in England.
Es ist auch so eine Sache mit der Demokratie. Weil die Mehrheiten immer bei den Dummen liegen. Das macht sich jetzt Erdogan mit Hilfe der Landbevölkerung zu Nutze. Da hat er ja auch ein Vorbild: Adolf Hitler mit der NSDAP im Jahre 1932-33. Die Nazis kamen nämlich mit Mehrheiten ans Ruder.
Das hat dann Josef Göbbels im Sportpalast noch getoppt: Auf die Frage "Wollt ihr den totalen Krieg?" haben ihm die Massen zugejubelt.
Übereinstimmungen mit der AfD sind übrigens ganz zufällig!
Freitag, 22. Januar 2016
Wirkungsgrad der Polizei
Vor dem Hintergrund von Köln und anderen Städten, wo der nordafrikanische Mob der Polizei überlegen war, erschallt der Ruf der Politik nach Aufstockung der Polizei. Das war wohl doch nicht richtig so in all den bisherigen Jahren, die Polizei immer mehr auszudünnen.
Jetzt bräuchte man wieder mehr Polizisten - aber woher nehmen so schnell? In Bayern gehen die Uhren ja sowieso andersum, da löst man das Problem mit einer Wachtruppe, welche man in 12 Wochen ausgebildet hat. Zwölf Wochen? Da hat der Anwärter noch nicht mal das Grundgesetz völlig begriffen - aber das ist bei der Bayerischen Regierung sowieso weithin unbekannt.
Die anderen Länder der BRD wollen das zum Glück so nicht.
Aber Probleme mit der Sicherheit gibt's dort auch, nicht erst seit dem Flüchtlingsstrom.
Wenn irgendwas knapp ist, dann muss man mit dem Vorhandenen auskommen. Bei der Polizei heißt das, den Wirkungsgrad verbessern. Und da habe ich einen Vorschlag, der auch bei klammen Kassen machbar ist. Die Präsenz der Polizei auf den Straßen muss besser werden. Das geht aber nicht mit dem bequemen Streifenwagen, sondern mit Fahrrädern oder leichten Enduro-Motorrädern. Denn damit kann die Polizei ganz unverhofft irgendwo auftauchen und das sollte sie auch tun. Bei schlechtem Wetter bräuchte sie gar nicht auszurücken, denn da hält sich die Straßenkriminalität auch in Grenzen.So ausgerüstet hätte die Polizei auch gute Chancen, einen flüchtigen Täter noch zu stellen, denn im Laufen sind die Ganoven der Polizei allemal überlegen, einen flüchtenden Radfahrer kriegt man nie, jetzt schon.
Was nicht nur die Polizei frustriert: die Gerichte lassen die Bösewichte oft wieder laufen. Vielleicht hängt das mit den übervollen Gefängnissen zusammen. Oft sind es ja Jugendliche oder Heranwachsende die auffallen. Grafittisprayer zum Beispiel. Den würde ich als Richter weder zu einer Geldstrafe noch zu Jugendarrest verurteilen, sondern zu Handyverbot und Führerscheinsperre oder Mitgliedschaft bei der freiwilligen Feuerwehr. Wie man ein Handyverbot durchsetzen könnte, weiß ich allerdings auch nicht. Gewaltverbrecher müssten nachts in ein Hochsicherheitsgefängnis und tags zur bewachten Zwangsarbeit. (Straßenbau ist sowieso nötig)
Ausländische Gewaltverbrecher - logisch, dass die Herkunftsländer die nicht zurück haben wollen - würde ich zu einem Schnellkurs bei den Fallschirmjägern verurteilen - dann mit einem Fallschirm versehen, in eine Transall packen und über ihrem Heimatland durch die geöffnete Heckklappe abwerfen. Was man einem Soldaten zumutet, kann ja nicht unmenschlich sein. Aus der Fallschirmseide könnten sie sich dann ja einen Burnus schneidern. Gut erhaltener Fallschirm kostet unter 1000 €, das ist es uns sicher wert, solche Typen los zu werden.
Jetzt bräuchte man wieder mehr Polizisten - aber woher nehmen so schnell? In Bayern gehen die Uhren ja sowieso andersum, da löst man das Problem mit einer Wachtruppe, welche man in 12 Wochen ausgebildet hat. Zwölf Wochen? Da hat der Anwärter noch nicht mal das Grundgesetz völlig begriffen - aber das ist bei der Bayerischen Regierung sowieso weithin unbekannt.
Die anderen Länder der BRD wollen das zum Glück so nicht.
Aber Probleme mit der Sicherheit gibt's dort auch, nicht erst seit dem Flüchtlingsstrom.
Wenn irgendwas knapp ist, dann muss man mit dem Vorhandenen auskommen. Bei der Polizei heißt das, den Wirkungsgrad verbessern. Und da habe ich einen Vorschlag, der auch bei klammen Kassen machbar ist. Die Präsenz der Polizei auf den Straßen muss besser werden. Das geht aber nicht mit dem bequemen Streifenwagen, sondern mit Fahrrädern oder leichten Enduro-Motorrädern. Denn damit kann die Polizei ganz unverhofft irgendwo auftauchen und das sollte sie auch tun. Bei schlechtem Wetter bräuchte sie gar nicht auszurücken, denn da hält sich die Straßenkriminalität auch in Grenzen.So ausgerüstet hätte die Polizei auch gute Chancen, einen flüchtigen Täter noch zu stellen, denn im Laufen sind die Ganoven der Polizei allemal überlegen, einen flüchtenden Radfahrer kriegt man nie, jetzt schon.
Was nicht nur die Polizei frustriert: die Gerichte lassen die Bösewichte oft wieder laufen. Vielleicht hängt das mit den übervollen Gefängnissen zusammen. Oft sind es ja Jugendliche oder Heranwachsende die auffallen. Grafittisprayer zum Beispiel. Den würde ich als Richter weder zu einer Geldstrafe noch zu Jugendarrest verurteilen, sondern zu Handyverbot und Führerscheinsperre oder Mitgliedschaft bei der freiwilligen Feuerwehr. Wie man ein Handyverbot durchsetzen könnte, weiß ich allerdings auch nicht. Gewaltverbrecher müssten nachts in ein Hochsicherheitsgefängnis und tags zur bewachten Zwangsarbeit. (Straßenbau ist sowieso nötig)
Ausländische Gewaltverbrecher - logisch, dass die Herkunftsländer die nicht zurück haben wollen - würde ich zu einem Schnellkurs bei den Fallschirmjägern verurteilen - dann mit einem Fallschirm versehen, in eine Transall packen und über ihrem Heimatland durch die geöffnete Heckklappe abwerfen. Was man einem Soldaten zumutet, kann ja nicht unmenschlich sein. Aus der Fallschirmseide könnten sie sich dann ja einen Burnus schneidern. Gut erhaltener Fallschirm kostet unter 1000 €, das ist es uns sicher wert, solche Typen los zu werden.
Gemäßigte Muslime aktivieren.
Viele Muslime leben seit Jahren völlig problemlos unter uns. Die religiös radikalisierten und testosteron-gesteuerten Glaubensgenossen werden aber für die Gemäßigten zunehmend ein Problem werden. Das ist doch so: ein fauler Apfel verdirbt den ganzen Obstkorb.
Dagegen helfen nicht ein paar lauwarme Erklärungen der Muslim-Verbände, dass auch sie diese Entgleisungen der Radikalen verurteilen.
Das muss man anders machen. Diese Leute laufen ja auch zur ISIS oder zu den Salafisten. Warum? Weil sie religiös verblendet sind. Das kennen wir auch vom bei uns verbreiteten Christentum her. Versuchen Sie mal, einen Zeugen Jehovas davon zu überzeugen, dass er total verbohrt ist. Sehr schwierig. Denn es gibt Sachen, dagegen kämpfen Götter selbst vergebens. Religiöse Verbohrtheit gehört dazu.
Zum Beispiel Gotteskrieger. Gott ist doch allmächtig. Wozu braucht er denn da die Hilfe von Gotteskriegern?
Wo ist denn unter den Muslimen ein wirklich charismatischer Imam, der den radikalisierten Gläubigen mal für sie glaubhaft erklärt, dass alles was sie machen, wirklich Sünde ist. Dass, wenn sich einer in die Luft sprengt und möglichst viele mitreißen will, dass alle andren in das Paradies kommen, nur seine zerstückelte Leiche will nicht einmal der Teufel mehr haben. Dass die Scharia unmenschlich und mit dem Koran nicht vereinbar ist, so wenig wie Frauen zweitrangige Wesen sind. Dass Religion für jeden Menschen absolut Privatsache ist und dass er diese nicht anderen aufzwingen darf. Dass Glauben zu allererst Nichtswissen bedeutet. Nein, den vorigen Satz darf der Imam natürlich nicht verbreiten.
Dagegen helfen nicht ein paar lauwarme Erklärungen der Muslim-Verbände, dass auch sie diese Entgleisungen der Radikalen verurteilen.
Das muss man anders machen. Diese Leute laufen ja auch zur ISIS oder zu den Salafisten. Warum? Weil sie religiös verblendet sind. Das kennen wir auch vom bei uns verbreiteten Christentum her. Versuchen Sie mal, einen Zeugen Jehovas davon zu überzeugen, dass er total verbohrt ist. Sehr schwierig. Denn es gibt Sachen, dagegen kämpfen Götter selbst vergebens. Religiöse Verbohrtheit gehört dazu.
Zum Beispiel Gotteskrieger. Gott ist doch allmächtig. Wozu braucht er denn da die Hilfe von Gotteskriegern?
Wo ist denn unter den Muslimen ein wirklich charismatischer Imam, der den radikalisierten Gläubigen mal für sie glaubhaft erklärt, dass alles was sie machen, wirklich Sünde ist. Dass, wenn sich einer in die Luft sprengt und möglichst viele mitreißen will, dass alle andren in das Paradies kommen, nur seine zerstückelte Leiche will nicht einmal der Teufel mehr haben. Dass die Scharia unmenschlich und mit dem Koran nicht vereinbar ist, so wenig wie Frauen zweitrangige Wesen sind. Dass Religion für jeden Menschen absolut Privatsache ist und dass er diese nicht anderen aufzwingen darf. Dass Glauben zu allererst Nichtswissen bedeutet. Nein, den vorigen Satz darf der Imam natürlich nicht verbreiten.
Sonntag, 8. November 2015
Email an die SPD-Bundestagsfraktion
Hallo,
vermutlich sind die Anhänger der pegida nicht alles unverbesserliche Nazis, sondern ängstliche Bürger.
Diese haben Angst, dass die sozialen Hilfen in unserem Land weger der Flüchtlinge nicht mehr bezahlt werden können. Vor nicht allzulanger Zeit, als dieselben Bürger Angst hatten, in der Fiananzkrise ihre Sparguthaben zu verlieren, ist die Kanzlerin hingestanden und hat eine Garantie der Regierung für den Erhalt der Ersparnisse abgegeben.
Genau das ist jetzt wieder von seiten der Regierung (das ist die SPD doch drin, oder?) gefragt. Die Regierung sollte ein Statement abgeben, dass wegen der Flüchtlinge weder die Rentenzahlungen, noch HartzIV, noch die Grundsicherung im Alter angetastet wird.
Das kann doch nicht so schwer sein?
Das kann doch nicht so schwer sein?
In meinem Bekanntenkreis, wo ich diese Idee vorgetragen habe, kam allerdings Skepsis auf: "Wer glaubt denn diesen Politikern noch was!"
Politiker sollten dringend was für ihr Image tun!
Freitag, 16. Oktober 2015
Muslimischen Fluchtstrom eingrenzen
Jetzt versuchen unsere Politiker, den Flüchtlingsstrom aus dem vorderasiatischen Raum einzugrenzen.
Das wird angsichts der Zustände dort kaum gelingen, wer die ISIS überlebt hat, den kann wirklich nichts mehr schrecken.
Dass sich die Leute dort die Köpfe ein- und abschlagen liegt zunächst mal an den Amis, die spätestens mit dem Kreationisten Bush noch aus Gewinnscht (Öl!!) die Lunte an das sowieso schon glühende Pulverfass gelegt hat und dann natürlich an der Religion. Dass ist nicht nur dort so: je weniger die Leute wissen und je geringer der Wohlstand ist, um so größer ist die Religion.
Jeder meint, sein Glaube sei der Richtige, ein Widerspruch in sich, denn glauben heißt ja nichts wissen.
Das ist nun mein Vorschlag die islamische Völkerwanderung in Richtung Europa einzuschränken:
An den Grenzen Europas müssen alle Frauen ihr Kopftuch ablegen. Schador oder Burka gehen schon gar nicht, also ausziehen.
Das widerspricht keineswegs dem Koran, denn darin sucht man vergeblich nach einer Vermummungsvorschrift für Frauen.
Am Eingang eines FKK-Geländes stehen Schilder mit durchgestrichener Badehose. Das ist so, ich war schon dort und erscheint jedermann verständlich.
Das würde aber einem religiösen muslimischen Mann (leicht erkennbar am Vollbart) vorkommen, als ob er in einem Straßenanzug durch ein FKK-Gelände laufen müsste und käme ihm vor, als ob seine Frau dann ab den EU-Grenzen nackt wäre. Undenkbar.
Diese Vorschrift müsste man in der muslimischen Welt überall verbreiten.
Bevor nun ein rechtgläubiger muslimischer Mann mit seiner Familie zu derart Ungläubigen und Kulturlosen geht, bleibt er lieber im Land und versucht seine Feinde zu vertreiben.
Wer dennoch kommt, der ist bei uns natürlich willkommen, denn er hat schon gelernt, dass es für das Seelenheil bedeutungslos ist, wenn man seine Frau vor den Blicken anderer versteckt. Vielleicht passt er sich dann eher an unsere Kultur an, anstatt zu erwarten, wir müssten dies tun.
Das wird angsichts der Zustände dort kaum gelingen, wer die ISIS überlebt hat, den kann wirklich nichts mehr schrecken.
Dass sich die Leute dort die Köpfe ein- und abschlagen liegt zunächst mal an den Amis, die spätestens mit dem Kreationisten Bush noch aus Gewinnscht (Öl!!) die Lunte an das sowieso schon glühende Pulverfass gelegt hat und dann natürlich an der Religion. Dass ist nicht nur dort so: je weniger die Leute wissen und je geringer der Wohlstand ist, um so größer ist die Religion.
Jeder meint, sein Glaube sei der Richtige, ein Widerspruch in sich, denn glauben heißt ja nichts wissen.
Das ist nun mein Vorschlag die islamische Völkerwanderung in Richtung Europa einzuschränken:
An den Grenzen Europas müssen alle Frauen ihr Kopftuch ablegen. Schador oder Burka gehen schon gar nicht, also ausziehen.
Das widerspricht keineswegs dem Koran, denn darin sucht man vergeblich nach einer Vermummungsvorschrift für Frauen.
Am Eingang eines FKK-Geländes stehen Schilder mit durchgestrichener Badehose. Das ist so, ich war schon dort und erscheint jedermann verständlich.
Das würde aber einem religiösen muslimischen Mann (leicht erkennbar am Vollbart) vorkommen, als ob er in einem Straßenanzug durch ein FKK-Gelände laufen müsste und käme ihm vor, als ob seine Frau dann ab den EU-Grenzen nackt wäre. Undenkbar.
Diese Vorschrift müsste man in der muslimischen Welt überall verbreiten.
Bevor nun ein rechtgläubiger muslimischer Mann mit seiner Familie zu derart Ungläubigen und Kulturlosen geht, bleibt er lieber im Land und versucht seine Feinde zu vertreiben.
Wer dennoch kommt, der ist bei uns natürlich willkommen, denn er hat schon gelernt, dass es für das Seelenheil bedeutungslos ist, wenn man seine Frau vor den Blicken anderer versteckt. Vielleicht passt er sich dann eher an unsere Kultur an, anstatt zu erwarten, wir müssten dies tun.
Dienstag, 22. September 2015
Meine Fragen zum Flüchtlingselend
Was diese Leute durchmachen um zu uns zu kommen, ist schlicht eine humanitäre Katastrophe.
Ob sie wirklich gewusst haben, was sie in der EU erwartet? Aber in diesen Gegenden hat sich Glauben von Haus gegenüber dem Wissen immer behauptet.
Ich kann es nicht beurteilen, ob es überhaupt möglich wäre. Aber hatte die Elite der Länder (und um die handelt es sich definitiv, sonst würden sie die Flucht nicht schaffen) wirklich keine Chance, sich zusammenzutun und gegen die Feinde im eigenen Land vorzugehen? Vielleicht wäre der Westen dann auch bereit, zumindest sich logistisch zu engagieren. (Dass wir Westler nicht mit aller Macht gegen die Verbrecher dort vorgehen, ist beschämend!) Jedes Tier, das man in die Enge treibt, wehrt sich mit Zähnen und Klauen. Einfach vor Schwierigkeiten fortzulaufen war noch nie eine Lösung.
Ach ja, wie ich höre verständigen sich die Flüchtigen über ihre Handys, wo es denn nun weitergeht. Also bei meinem Handy ist meistens ganz schnell der Akku leer. Was ich mich dauernd frage: Wie kommt ein Flüchtling eigentlich an den Strom?
Ob sie wirklich gewusst haben, was sie in der EU erwartet? Aber in diesen Gegenden hat sich Glauben von Haus gegenüber dem Wissen immer behauptet.
Ich kann es nicht beurteilen, ob es überhaupt möglich wäre. Aber hatte die Elite der Länder (und um die handelt es sich definitiv, sonst würden sie die Flucht nicht schaffen) wirklich keine Chance, sich zusammenzutun und gegen die Feinde im eigenen Land vorzugehen? Vielleicht wäre der Westen dann auch bereit, zumindest sich logistisch zu engagieren. (Dass wir Westler nicht mit aller Macht gegen die Verbrecher dort vorgehen, ist beschämend!) Jedes Tier, das man in die Enge treibt, wehrt sich mit Zähnen und Klauen. Einfach vor Schwierigkeiten fortzulaufen war noch nie eine Lösung.
Ach ja, wie ich höre verständigen sich die Flüchtigen über ihre Handys, wo es denn nun weitergeht. Also bei meinem Handy ist meistens ganz schnell der Akku leer. Was ich mich dauernd frage: Wie kommt ein Flüchtling eigentlich an den Strom?
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