Jetzt versuchen unsere Politiker, den Flüchtlingsstrom aus dem vorderasiatischen Raum einzugrenzen.
Das wird angsichts der Zustände dort kaum gelingen, wer die ISIS überlebt hat, den kann wirklich nichts mehr schrecken.
Dass sich die Leute dort die Köpfe ein- und abschlagen liegt zunächst mal an den Amis, die spätestens mit dem Kreationisten Bush noch aus Gewinnscht (Öl!!) die Lunte an das sowieso schon glühende Pulverfass gelegt hat und dann natürlich an der Religion. Dass ist nicht nur dort so: je weniger die Leute wissen und je geringer der Wohlstand ist, um so größer ist die Religion.
Jeder meint, sein Glaube sei der Richtige, ein Widerspruch in sich, denn glauben heißt ja nichts wissen.
Das ist nun mein Vorschlag die islamische Völkerwanderung in Richtung Europa einzuschränken:
An den Grenzen Europas müssen alle Frauen ihr Kopftuch ablegen. Schador oder Burka gehen schon gar nicht, also ausziehen.
Das widerspricht keineswegs dem Koran, denn darin sucht man vergeblich nach einer Vermummungsvorschrift für Frauen.
Am Eingang eines FKK-Geländes stehen Schilder mit durchgestrichener Badehose. Das ist so, ich war schon dort und erscheint jedermann verständlich.
Das würde aber einem religiösen muslimischen Mann (leicht erkennbar am Vollbart) vorkommen, als ob er in einem Straßenanzug durch ein FKK-Gelände laufen müsste und käme ihm vor, als ob seine Frau dann ab den EU-Grenzen nackt wäre. Undenkbar.
Diese Vorschrift müsste man in der muslimischen Welt überall verbreiten.
Bevor nun ein rechtgläubiger muslimischer Mann mit seiner Familie zu derart Ungläubigen und Kulturlosen geht, bleibt er lieber im Land und versucht seine Feinde zu vertreiben.
Wer dennoch kommt, der ist bei uns natürlich willkommen, denn er hat schon gelernt, dass es für das Seelenheil bedeutungslos ist, wenn man seine Frau vor den Blicken anderer versteckt. Vielleicht passt er sich dann eher an unsere Kultur an, anstatt zu erwarten, wir müssten dies tun.
Freitag, 16. Oktober 2015
Dienstag, 22. September 2015
Meine Fragen zum Flüchtlingselend
Was diese Leute durchmachen um zu uns zu kommen, ist schlicht eine humanitäre Katastrophe.
Ob sie wirklich gewusst haben, was sie in der EU erwartet? Aber in diesen Gegenden hat sich Glauben von Haus gegenüber dem Wissen immer behauptet.
Ich kann es nicht beurteilen, ob es überhaupt möglich wäre. Aber hatte die Elite der Länder (und um die handelt es sich definitiv, sonst würden sie die Flucht nicht schaffen) wirklich keine Chance, sich zusammenzutun und gegen die Feinde im eigenen Land vorzugehen? Vielleicht wäre der Westen dann auch bereit, zumindest sich logistisch zu engagieren. (Dass wir Westler nicht mit aller Macht gegen die Verbrecher dort vorgehen, ist beschämend!) Jedes Tier, das man in die Enge treibt, wehrt sich mit Zähnen und Klauen. Einfach vor Schwierigkeiten fortzulaufen war noch nie eine Lösung.
Ach ja, wie ich höre verständigen sich die Flüchtigen über ihre Handys, wo es denn nun weitergeht. Also bei meinem Handy ist meistens ganz schnell der Akku leer. Was ich mich dauernd frage: Wie kommt ein Flüchtling eigentlich an den Strom?
Ob sie wirklich gewusst haben, was sie in der EU erwartet? Aber in diesen Gegenden hat sich Glauben von Haus gegenüber dem Wissen immer behauptet.
Ich kann es nicht beurteilen, ob es überhaupt möglich wäre. Aber hatte die Elite der Länder (und um die handelt es sich definitiv, sonst würden sie die Flucht nicht schaffen) wirklich keine Chance, sich zusammenzutun und gegen die Feinde im eigenen Land vorzugehen? Vielleicht wäre der Westen dann auch bereit, zumindest sich logistisch zu engagieren. (Dass wir Westler nicht mit aller Macht gegen die Verbrecher dort vorgehen, ist beschämend!) Jedes Tier, das man in die Enge treibt, wehrt sich mit Zähnen und Klauen. Einfach vor Schwierigkeiten fortzulaufen war noch nie eine Lösung.
Ach ja, wie ich höre verständigen sich die Flüchtigen über ihre Handys, wo es denn nun weitergeht. Also bei meinem Handy ist meistens ganz schnell der Akku leer. Was ich mich dauernd frage: Wie kommt ein Flüchtling eigentlich an den Strom?
Donnerstag, 10. September 2015
Brauchbare Alternative zur Sozialen Marktwirtschaft
Volker Pispers, der zur Zeit wohl beste
deutsche politische Kabarettist, hat in einer Vorstellung das Ende
des Kapitalismus erkannt und beschrieben. Siehe
https://youtu.be/qNw0ZPIQamE
Nun kann man in der APUZ-Beilage
35-37/2015 der Zeitung „Das Parlament“ über den Kapitalismus und
seine Alternativen nachlesen. Das sind schwierige professorale Texte.
Wenn man sich da durchkämpft, kommt man zu dem Schluss, dass es –
bis auf eines – keine wirkliche Alternative zu unserer „Sozialen
Marktwirtschaft“, (einem durchaus kapitalistischem System) gibt.
Was ist nun die eine Ausnahme? Ich
versuche mal eine Verkürzung.
Es ist der SWF = Sovereign Welth Fund,
zu deutsch: Staatlicher Wohlfahrts Fond.
Dieser SWF investiert öffentliche
Gelder zunächst als passiver Investor in Wertpapiere. Er erzielt
damit hohe Rendite ohne Kontrolle der Unternehmen. Seine Aufgabe ist,
die langfristige Rendite bei Einhaltung von demokratisch festgelegten
ethischen Standards für die Anlageentscheidungen zu maximieren.
Die vom SWF erwirtschaftete Rendite
fließt dann in den öffentlichen Haushalt und entspricht einer
kollektiven Kapitalanlage aller Bürger. Das bedeutet, dass auch
Personen, die kein eigenes Kapital besitzen, an den höchsten
Renditen des Kapitalmarktes teilhaben.
Die Größenordnung ist beträchtlich.
Für ein Land wie Deutschland, wenn der SWF langfristig 50% vom
Bruttoinlandsprodukt (BIP) beträgt und die Rendite 8% , eine soziale
Dividende für jeden Bürger von ca. 1500 €/Jahr.
Die Kontrolle wird ausgeübt von einem
„Bundesaktionär“ und ist unabhängig, von der Privatwirtschaft und insbesondere von der
jeweiligen Regierung. (Wie die Bundesbank).
Mit fortschreitender Marktmacht
trachtet auch der Bundesaktionär nach Kontrolle der börsennotierten
Konzerne, aber nur 51%, um den Privatanteil mit finanziellen Anreizen
beizubehalten.
Gewinnmaximierung der Unternehmen darf
nicht auf Kosten der Arbeitnehmer, Konsumenten oder der Umwelt
erfolgen, sondern durch Produktionseffizienz.
Dieses System wird einer Vertiefung der
Demokratie bedürfen, um den sozialen Fortschritt zu ermöglichen. In
Norwegen ist das schon zum Teil mit dem „Government Pension Fund“
verwirklicht worden und vorsichtige Anfänge lassen sich auch hier
bereits beobachten.
Unsere SPD, die schon länger bei nur
25% der Stimmen herumdümpelt, bräuchte doch dringend mal irgendwas,
eine fortschrittliche Idee und Perspektiven, welche Partei und Wähler
begeistert und motiviert – dies wäre eine soziale Änderung des
von der CDU/CSU dominierten Alt-Kapitalismus, der sich, wie Pispers
richtig erkannt hat, zur Zeit im Endstadium befindet.
Dienstag, 2. Juni 2015
USA: Kapitalismus im Endstadium
Man sollte eigentlich alle Sendungen vom Kabarettisten Pispers ansehen. Hier kann man mal einen Versuch machen: https://youtu.be/joYJUIZ4ufo
Dienstag, 13. Januar 2015
Hier habe ich mal aufgeschrieben, welche Wünsche ich an die
Politik habe. Wer das mal durchliest und Punkte findet, die er für nicht richtig
oder für unwichtig hält, hat schon ein Thema gefunden, über das ich mich gern
mal mit ihm unterhalten würde.
Ich möchte also, dass
1.
Keine Steuern auf Steuern erhoben werden – wie beim Strom-
Gas- oder Spritpreis
2.
Hotels wieder die volle MwSt. abführen müssen und unsinnige
MwSt-Sätze abgeschafft werden.
3. ein
bundesweiter Sozialpass für Leute eingeführt wird, die mit weniger als 800 € im
Monat auskommen müssen
4. für
Inhaber dieses Passes für alle kulturellen Einrichtungen, welche vom Staat
subventioniert werden, verbilligte Eintritte verlangt werden
5.
für Inhaber dieses Passes alle öffentlichen Verkehrsmittel
verbilligt werden
6.
die Kfz-Steuer komplett abgeschafft wird (wie bei unseren
Nachbarländern üblich) und die frei werdenden Finanzbeamten für die
Steuerfahndung eingesetzt werden
7.
U-Boote oder sonstige überflüssige Waffensysteme eingemottet
werden
8.
ein soziales Jahr für alle Heranwachsenden eingeführt wird -
damit es wieder Nachwuchs für Feuerwehr und Hilfsdienste gibt
9.
ein zweiter Rechtszug für Behörden vor Sozialgerichten
verboten wird – damit eine Behörde trotz verlorener Erstinstanz den armen
Bürger nicht bankrott klagen kann.
10.
Verbandsklagen gegen wichtige öffentliche Vorhaben verboten
werden – damit z.B. eine Stromtrasse auch dann gebaut werden kann, wenn der
NABU das nicht will.
11.
bei Privatisierungen von Infrastruktur, wie Strom, Bahn,
Wasser, Straßen, Schifffahrt, Luftfahrt der Staat eine Sperrminorität behält.
Trotz oder gerade wegen SITA und TTIP.
12.
viel mehr Richterplätze geschaffen werden um insbesondere
Straftaten schneller ahnden zu können.
13.
die Verwaltungen per Gesetz verpflichtet werden, vom
Rechnungshof ermittelte Verschwendungen umgehend abzustellen.
14.
den Sparkassen und Volksbanken verboten wird, Geld in
spekulative Geschäfte zu stecken und mehr als 6 % Zins über dem Zentralbanksatz
zu verlangen
15.
eine Firma nicht mehr als 10 Mitarbeiter nach dem 450 €-Gesetz
zu beschäftigen, damit sie sich nicht aus der sozialen Verantwortung stehlen
kann.
16.
Großfirmen unmöglich gemacht wird, sich durch Aufteilung oder
anderen Tricks aus der Gewerbesteuer heraus zu stehlen
17.
ein Handelembargo für Länder eingeführt wird, welche
Steuerflucht, Schiffsausflaggungen, Internetkriminalität dulden und Verbrechern
Exil gewähren.
18.
Parlamentsabgeordnete und Regierungsmitglieder, die
offensichtlich einem Redner nicht zuhören und sich anderweitig beschäftigen,
vom Vorsitzenden zur Ordnung gerufen werden.
19.
das bedingungslose Bürgergeld für eingeborene Bürger
wenigstens mal genau durchkalkuliert wird.
20.
Parteispenden nicht mehr steuerlich absetzbar sind und 21) die Burka unter das Vermummungsverbot fällt.
Freitag, 18. Juli 2014
Wunderglaube
Was mich immer wundert, ist, dass in Deutschland die sogenannten "bürgerlichen" Parteien, also die Konservativen, immer wieder die politische Mehrheit bekommen. Das ist auch in den USA und in vielen anderen Ländern so. (Als ob die anderen Parteien, also die sogenannten "Linken" nicht auch bürgerlich wären.)
Ich glaube ich weiß, warum das so ist. Insbesondere weil auch die finanziell unteren Schichten immner noch an das Märchen vom "Tellerwäscher zum Millionär" glauben.
Dabei hat jetzt der französische Ungleichheitsforscher Dr.Thomas Piketty etwas herausgefunden, was die herrschende Wirtschaftslehre revolutioniert, nämlich eine Formel. die ihn wohl berühmt macht: r > g Also r ist größer g .
Dabei steht r für die Rendite von Kapital, also für Gewinne, die Immobilien, Aktien und Wertpapiere (ohne Leistung!) abwerfen. Das g steht für Wachstum der Wirtschaft/Jahr, also die Zunahme des jährlichen Wohlstands einer Gesellschaft.
Also Besitzer von Kapital werden schneller reich als all jene, die von Löhnen und Gehältern leben.
Diesen Fakt hat er nach Auswertung von Daten aus mehreren Jahrhunderten bewiesen. So in etwa war das ja schon vorher bekannt, wurde aber von der besitzenden Schicht immer negiert.
Anhand dieser Daten sieht man, wie langsam Volkswirtschaften über einen langen Zeitraum wachsen - um lediglich 1 bis 1,5 % pro Jahr, Kapital hingegen (Immobilien, Ackerland, Maschinen) mit 4 - 5%, r=5, g=1
Der Stern schreibt dazu: "Die Kapitalbesitzer feiern, ihr Vermögen wächst. Die anderen schuften und können doch nicht mithalten."
Wer meint "Leistung muss sich lohnen!" liegt wohl ganz falsch, Leistung lohnt nicht, Kapital schon.
Abhilfe? Ja, wäre möglich durch kräftigeres Besteuern des Kapitals und insbesondere der Kapitalgewinne.
Und welche Parteien schützen das Kapital und sind nicht gewillt und auch zu feige, da ran zu gehen? Dreimal dürfen Sie raten.
Wenn man meint wir leben im einem Sozialstaat, der vergleicht uns mit den Ländern der dritten Welt, denen es so dreckig geht. Ja, verglichen mit denen leben wir auf einer "Insel der Seligen". Dieser Vergleich ist aber unzulässig! Denn wenn man mal ins Detail geht und genau schaut, dann sollte man eigentlich merken, dass dieser Staat kein wirklicher Sozialstaat ist, sondern ein Staat des Kapitals.
Dieser Staat gibt Wahnsinnssummen zum Beispiel für Rüstungsgüter aus, leistet sich einen von der Bevölkerung ungewollten Kreuzzug (der westlichen Werte, die dort niemand will) in Afghanistan, verkauft Waffen in Krisengebiete und sagt dem HartzIV-Empfänger, dass er gefälligst mit 335.- € im Monat auszukommen hat.
Und Mutti wird immer wieder gewählt und die Amis wählen ihre Tea-Party. Herr, lass Wunder geschehen und vor allem - wirf Hirn runter!
Ich glaube ich weiß, warum das so ist. Insbesondere weil auch die finanziell unteren Schichten immner noch an das Märchen vom "Tellerwäscher zum Millionär" glauben.
Dabei hat jetzt der französische Ungleichheitsforscher Dr.Thomas Piketty etwas herausgefunden, was die herrschende Wirtschaftslehre revolutioniert, nämlich eine Formel. die ihn wohl berühmt macht: r > g Also r ist größer g .
Dabei steht r für die Rendite von Kapital, also für Gewinne, die Immobilien, Aktien und Wertpapiere (ohne Leistung!) abwerfen. Das g steht für Wachstum der Wirtschaft/Jahr, also die Zunahme des jährlichen Wohlstands einer Gesellschaft.
Also Besitzer von Kapital werden schneller reich als all jene, die von Löhnen und Gehältern leben.
Diesen Fakt hat er nach Auswertung von Daten aus mehreren Jahrhunderten bewiesen. So in etwa war das ja schon vorher bekannt, wurde aber von der besitzenden Schicht immer negiert.
Anhand dieser Daten sieht man, wie langsam Volkswirtschaften über einen langen Zeitraum wachsen - um lediglich 1 bis 1,5 % pro Jahr, Kapital hingegen (Immobilien, Ackerland, Maschinen) mit 4 - 5%, r=5, g=1
Der Stern schreibt dazu: "Die Kapitalbesitzer feiern, ihr Vermögen wächst. Die anderen schuften und können doch nicht mithalten."
Wer meint "Leistung muss sich lohnen!" liegt wohl ganz falsch, Leistung lohnt nicht, Kapital schon.
Abhilfe? Ja, wäre möglich durch kräftigeres Besteuern des Kapitals und insbesondere der Kapitalgewinne.
Und welche Parteien schützen das Kapital und sind nicht gewillt und auch zu feige, da ran zu gehen? Dreimal dürfen Sie raten.
Wenn man meint wir leben im einem Sozialstaat, der vergleicht uns mit den Ländern der dritten Welt, denen es so dreckig geht. Ja, verglichen mit denen leben wir auf einer "Insel der Seligen". Dieser Vergleich ist aber unzulässig! Denn wenn man mal ins Detail geht und genau schaut, dann sollte man eigentlich merken, dass dieser Staat kein wirklicher Sozialstaat ist, sondern ein Staat des Kapitals.
Dieser Staat gibt Wahnsinnssummen zum Beispiel für Rüstungsgüter aus, leistet sich einen von der Bevölkerung ungewollten Kreuzzug (der westlichen Werte, die dort niemand will) in Afghanistan, verkauft Waffen in Krisengebiete und sagt dem HartzIV-Empfänger, dass er gefälligst mit 335.- € im Monat auszukommen hat.
Und Mutti wird immer wieder gewählt und die Amis wählen ihre Tea-Party. Herr, lass Wunder geschehen und vor allem - wirf Hirn runter!
An Fußballwahn und Fußballwut.
ein
Käse, Globus oder Igel,
ein
Krug, ein Schmuckwerk am Altar,
ein
Kegelball, ein Kissen war,
und
wem der Gegenstand gehörte
das
war etwas was ihn nicht störte.
bald
trieb er eine Schweineblase,
bald
steife Hüte durch die Straße.
dann
wieder mit geübtem Schwung
stieß
er den Fuß in Pferdedung.
mit
Schwamm und Seife trieb er Sport.
die
Lampen-Kuppel brach sofort
das
Nachtgeschirr flog ziel bewusst
der
Tante Bertha an die Brust
kein
Abwehrmittel wollte nützen,
nicht
Stacheldraht in Stiefelspitzen,
noch
Puffer außen angebracht.
Er siegte immer 0 zu acht.
Und
übte weiter frisch, fromm, frei
mit
Totenkopf und Straußenei.
Erschreckt
durch seine wilden Stöße
gab
man ihm nie Kartoffelklöße
selbst
vor dem Podex und den Brüsten
der
Frau ergriff ihn ein Gelüsten,
was
er jedoch als Mann von Stand
aus
Höflichkeit meist überwand.
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